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Wie wichtig Handys und Internet für die Flüchtlinge sind, haben auch ungarische Helfer erkannt. In Budapest hat eine Gruppe von Greenpeace-Aktivisten das "Refugees Internet" eingerichtet. "Information und die Kommunikation mit Freunden und Verwandten sind für die Menschen hier am allerwichtigsten", sagt Flora Hevesi, Sprecherin von Greenpeace Ungarn. In kürzester Zeit haben hier über 100 Flüchtlinge ihre Handys aufgeladen oder das Internet benutzt. Vorerst werden die Aktivisten in der ungarischen Hauptstadt bleiben, sagt Hevesi. Aber wenn sie woanders gebraucht werden, ziehen sie auch weiter - etwa zu dem Flüchtlingslager Röszke an der ungarisch-serbischen Grenze.Auf Gleis 8, wo die Züge nach Westen abfahren, sitzt an diesem sonnigen Mittag eine Gruppe junger Männer. Die Syrer sind Angehörige der drusischen Minderheit. Sie gehören nicht zu den Regimegegnern. Trotzdem wollten sie weg - weil es wegen des Krieges keine Jobs mehr gibt und das Leben teuer geworden ist. Mit Luftangriffen mussten sie in ihren Dörfern und Stadtvierteln zwar nicht rechnen. Dafür schlugen gelegentlich Granaten von Rebellen und sunnitischen Terrormilizen ein.

"Wir haben jetzt alle leere Akkus", sagt einer von ihnen. "Mit meiner Familie in Syrien habe ich seit fünf Tagen nicht mehr Kontakt gehabt". Wenn er in Österreich angekommen ist, will er sich eine neue Sim-Karte besorgen. In Serbien, erzählt er, habe ihm ein Straßenhändler für viel Geld eine gefälschte Handykarte verkauft.Vor dem Ostbahnhof haben sich derweil Seelenfänger eingefunden, die meinen, dass GPS alleine nicht genügend Orientierung bietet im Leben. Angehörige einer christlichen Sekte verteilen Broschüren mit Bibelzitaten in englischer und arabischer Sprache. Keine zehn Meter weiter steht eine Gruppe älterer Araber mit beigefarbenen Westen. Darauf steht "Die islamische Bewegung". Die bärtigen Männer sind freundlich. Sie verteilen Hygieneartikel, Äpfel, Brot und Käse. Nur wenn man fragt, wer für die Hilfsgüter gezahlt hat, werden sie plötzlich sehr zugeknöpft.Egal ob Handy, Tablet oder Notebook – mobile Geräte halten abseits der Steckdose nur so lange durch, wie es die Akkus erlauben. Denn jede dieser Batterien lässt mit der Zeit nach und macht irgendwann ganz schlapp. Leistung und Lebensdauer lassen sich aber deutlich erhöhen.

"Die Lebensdauer ist abhängig von der Zellchemie der verwendeten Akkumulatoren und der Art der Nutzung", erklärt Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik (VDE). Heute finden sich vor allem Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Tablets. Diese überstehen meist rund drei Jahre oder 500 bis 1000 Ladezyklen unbeschadet.In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus. Egal welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: "Die Hersteller der Geräte geben in Ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren", sagt Ripperger.Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? "Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich", erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT)."Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius", sagt Ripperger. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen nutzt man deshalb besser nicht.

Was den meisten nicht klar sein dürfte ist, dass auch der Ladebereich relevant ist: "Man sollte möglichst in einem Bereich zwischen 40 und 85 Prozent nachladen", rät Jens Tübke. Ein Lithium-Ionen-Akku muss nicht immer randvoll geladen werden. Im Gegenteil: Dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten der Lebensdauer und Haltbarkeit.Um im Alltagsgebrauch die Akkus von Tablets, Smartphones und Laptops zu schonen, sollte man auch stets den Energieverbrauch im Blick behalten. "Die Akkulaufzeit über den Tag lässt sich vor allem verlängern, wenn nicht benötigte Features ausgeschaltet werden, wie starke Display-Beleuchtung, WLAN-Suche oder Bluetooth", sagt Ralf Trautmann vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Aus dem gleichen Grund sollten ungenutzte Datenträger oder Geräte abgezogen und ungenutzte offene Programme geschlossen werden.Bei der Lagerung von Akkus und Geräten mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie sollte man den Ladezustand und die Temperatur beachten: "Möglichst in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 25 Grad Celsius und bei einem mittleren Ladezustand von 40 bis 60 Prozent", rät Tübke. Deshalb sollte man Akkus vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen. Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüßen.

Auch das volle Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann. Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: "Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren."Auch wenn sie noch so harmlos wirken mögen, können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschließen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei modernen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, weiß ICT-Forscher Tübke. Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen - auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. "Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich."Alcatels neue GO-Serie bestehend aus Smartphone und passender Smartwatch richtet sich besonders an sportliche Nutzer. Das Smartphone GO Play ist gegen eindringendes Wasser geschützt und verkraftet Stürze oder Stöße.

Der Androide (Android 5.0) mit fünf Zoll großem Display kommt mit 8 Gigabyte (GB) internem Speicher, die per Speicherkarte um 32 GB erweiterbar sind. Mit verschiedenfarbigen Hüllen lässt sich das Gerät individualisieren.Passend zum GO Play gibt es die GO Watch. Die Smartwatch erinnert an opulente Digitalchronometer der 90er Jahre und ist ebenfalls wasser- und staubbeständig. Mit eingebauten Beschleunigungssensoren, einem auch Kreiselinstrument genannten Gyroskop, das zur Lagebestimmung des Gerätes dient, Höhenmesser und Herzfrequenzmessgerät kann sie allerlei Trainingsdaten erfassen und mit Android- und iOS-Smartphones austauschen.Auch eine Fernsteuerung diverser Smartphone-Funktionen ist möglich. Der Akku mit einer Kapazität von 225 Milliamperestunden soll die Uhr zwischen zwei und fünf Tagen in Betrieb halten.Auch Fahrräder werden jetzt zunehmend mit Elektronik ausgestattet. Der US-Hersteller Sram etwa bietet eine neuartige elektronische Schaltung für Rennräder an.

Die Schaltgruppe Red eTAP ist komplett kabellos. Ausgelöst wird der Schaltvorgang durch Elektromotoren in Schaltwerk und Umwerfer. Die verschiedenen Komponenten kommunizieren dabei über einen eigenen Funkstandard miteinander.Einen zentralen Akku zur Stromversorgung des Systems gibt es nicht. Stattdessen werden die Schalthebel von Knopfzellen versorgt. Schaltwerk wie Umwerfer verfügen über je einen identisch gebauten Akku, dessen volle Ladung für 60 Betriebsstunden reichen soll. Geschaltet wird mit einem Druck auf das rechte beziehungsweise linke Schaltpaddel. Drückt man beide Schalthebel, wird der Umwerfer aktiviert.Die meisten Smartphone-Besitzer haben sie: Datentarife, mit denen man auch außerhalb von WLAN-Zonen ins Internet gehen kann. Was bei Tarifpaketen fürs Handy Standard ist, müssen Nutzer für ihr Tablet oder Notebook erst dazubuchen. Ein Überblick über Hardware und Tarife:Wer mobil ins Netz will, braucht zunächst die richtige Hardware. Das kann ein eingebautes Funkmodem sein, oder ein USB-Anschluss für einen externen Surfstick. Und dann gibt es da noch die verschiedenen Übertragungstechniken. 3G steht für eine UMTS-Verbindung, 4G für die deutlich schnellere LTE-Technik. Nach der vorhandenen Hardware richtet sich auch, welchen Tarif man bucht. Kann das Modem nicht im LTE-Netz funken, braucht man auch keinen LTE-Tarif.

Haben Tablet oder Notebook kein eingebautes Funkmodem, ist ein mobiler Hotspot eine einfache Lösung. Auf dem Markt gibt es ab etwa 30 Euro Mobilfunkrouter, die ein kleines WLAN erzeugen. Angeschlossene Geräte können so ins Netz. "Alternativ können die meisten aktuellen Smartphones einen mobilen WLAN-Hotspot aufbauen - dann surft das Notebook oder Tablet über den Datentarif des Handys", erklärt Hans-Georg Kluge vom Telekommunikationsportal "teltarif.de". Der Nachteil ist, dass man ein weiteres Gerät mit sich herumträgt. Das gilt auch für Surfsticks: "So ein Anbau ist natürlich sperriger", sagt Johannes Weicksel vom IT-Verband Bitkom.Sind alle Hardwarefragen geklärt, geht es an die Wahl des Tarifs. Grundsätzlich gibt es zwei Arten: Laufzeitverträge mit monatlichem Festpreis und Prepaid-Angebote. Prepaid heißt, dass man vor der Nutzung ein Guthaben auflädt und damit surfen kann, bis es aufgebraucht ist. Bei Laufzeitverträgen bezahlen Kunden für die Dauer des Vertrags einen monatlichen Festpreis.

"Prepaid hat den großen Vorteil der Kostenkontrolle", sagt Hannelore Brecht-Kaul von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Das gilt aber nur, wenn nach Ende des Guthabens wirklich Schluss mit Surfen ist. "Auch einige Vertragstarife bieten inzwischen einen Kostenairbag, bei denen man eine Maximalsumme angeben kann", sagt Weicksel. Man bindet sich allerdings längere Zeit an einen Anbieter.Für Gelegenheitssurfer sind Prepaid-Angebote die daher bessere Wahl. "Wer nur hier und da mal einen mobilen Datentarif benötigt, für eine Wochenendreise zum Beispiel, der fährt mit Prepaid-Tarifen besser", erklärt Kluge. Kosten fallen hier meist einmalig für den Kauf und die Aktivierung der SIM-Karte an. Die Preise für die Nutzung werden pro verbrauchten Megabyte (MB) abgerechnet. Der Vorteil: Wer nicht surft, zahlt auch nicht.Zusätzlich können Nutzer Stunden-, Tages- oder Monatsflats buchen. Je nach Paket ist ein bestimmtes Datenvolumen mit Hochgeschwindigkeits-Übertragung verfügbar, zum Beispiel 500 MB. Ist es verbraucht, wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Tagesflats gibt es für wenige Euro, auch Monatsflats bekommt man unter zehn Euro. Sie unterscheiden sich in der Übertragungsgeschwindigkeit und im Datenvolumen. "Zum Surfen können 7,2 MBit/s ausreichen", sagt Kluge. Wer bei Streaming und Downloads Wert auf Geschwindigkeit legt, sei mit 20 Mbit/s aber besser beraten. In der Praxis sind die Angaben der Anbieter meist eher theoretische Werte. Die Realität ist langsamer.

Wie viel Datenvolumen man braucht, hängt davon ab, wie viel man surft, chattet oder herunterlädt. "Es ist wichtig, das eigene Nutzungsverhalten zu kennen", sagt Verbraucherschützerin Brecht-Kaul. O2 gibt zum Beispiel für 1 GB Daten 300 E-Mails, 100 Stunden surfen, 10 MP3s herunterladen und 20 Web-Videos ansehen an. Wer mit einem Notebook unterwegs surfen möchte, sollte etwas mehr einplanen, rät Kluge. "Datentarife unter 1 GB können schnell knapp werden." Tarife mit der Möglichkeit zum Nachbuchen bieten mehr Flexibilität.Außerdem unterscheiden sich die Angebote nach Netzbetreiber und Übertragungsart. Gerade wenn man das mobile Internet häufig in einer Region nutzt, ist es sinnvoll, sich nach der Netzabdeckung zu erkundigen. "Bei den Providern gibt es Karten, wo man nachsehen kann, wie der Empfang ist", erklärt Brecht-Kaul. Das Gleiche gilt für die UMTS- und LTE-Verfügbarkeit. "Die LTE-Abdeckung liegt inzwischen bei über 90 Prozent", sagt Weicksel. "In einigen Teilen Deutschlands ist die LTE-Abdeckung sogar besser als die Abdeckung mit UMTS."Der Fernseher ist schön, aber die Rückseite so schmucklos? Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage 4. bis 9. September) zeigt LG funktionierende Prototypen eines Fernsehers mit Displays auf Vorder- und Rückseite. So sind etwa Einsätze als Raumteiler oder Informationsdisplay in größeren Räumen möglich - auf beiden Seiten des Geräts können dabei unterschiedliche Inhalte gezeigt werden. Das ungewöhnliche Displaykonzept ist in 55 und 111 Zoll Größe zu sehen, wobei das kleinere Gerät wegen selbstleuchtender OLED-Displays gerade einmal 5,3 Millimeter dick ist. Der größere Bildschirm ist aus drei 65-Zoll-OLEDs mit Ultra-HD-Auflösung (3840 zu 2160 Bildpunkte) zusammengesetzt.

StudyUp Author: ma mi
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