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Im Tastatur-Dock ist ein Akku eingebaut, der zu den 6 Stunden des Tablets 4 weitere Stunden Akkulaufzeit bietet. Außerdem ist ein spezielles Lüftungssystem eingebaut, wodurch der Prozessor übertaktet werden kann. Die US-Bundesluftfahrtbehörde spricht sich dafür aus, sämtliche größere elektronische Gegenstände wie Laptops aus dem aufgegebenen Gepäck zu verbannen. Als Grund hierfür wird eine verheerende Explosionsgefahr angegeben, die von solchen Geräten mit Lithium-Ionen-Akku ausgehen soll. In einem Paper verweist die Behörde auf Tests mit Laptop-Akkus, die im Falle einer Überhitzung in der Nähe einer Spraydose eine fatale Explosion auslösen könnten.Der für Flugsicherheit zuständigen UN-Behörde wurde das Paper nun vorgelegt – sie ist für Sicherheitsstandards zuständig. Die Mitglieder müssen nun darüber entscheiden, ob der Laptop-Bann wie vorgeschlagen in Kraft tritt. In den kommenden Tagen soll darüber bei einem Meeting in Montreal entschieden werden.

Insgesamt zehn Tests führte die US-Bundesluftfahrtbehörde durch, bei denen der Akku eines Laptops in einer Tasche mit einem Heizstrahler erwärmt wurde. Bei einem Test wurde eine Dose Trockenshampoo am Laptop angebracht, und innerhalb kürzester Zeit kam es zu einem Feuer und nach bereits 40 Sekunden zu einer Explosion. Bei anderen Mitteln wie Nagellackentfernern und Desinfektionsmitteln wurde ebenso ein Feuer ausgelöst.Der Laptop-Bann für abgegebenes Gepäck bekam auch Zuspruch von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit und Airbus, dem größten Flugzeughersteller. Bisher wurde eine Überlegung bezüglich eines Verbots nicht öffentlich kommuniziert. Im Juni stand zumindest in den USA ein vollständiges Verbot der Laptop-Nutzung im Passagierbereich im Raum, damals entschied man sich aber vorerst dagegen und kündigte stattdessen schärfere Sicherheitschecks durch.Lithium-Akkus sind mittlerweile Standard bei Consumer-Elektronikgeräten, aber auch bei Elektroautos wie Tesla. Sie bieten vergleichsweise mehr Energie auf geringerem Raum, können sich allerdings bei einem Fehler selbst entzünden. Erst kürzlich gab es einen Zwischenfall auf einer österreichischen Autobahn – ein Tesla brannte nach einem Unfall vollständig aus. Seit 2006 sollen, wie Chicago Tribune berichtet, bereits drei Frachtflugzeuge zerstört worden sein, auch hier wird vermutet, dass dies auf Lithium-Ionen-Akkus zurückgeht beziehungsweise durch diese beschleunigt wurde. (red, 20.10.2017)

Wenn mich jemand fragt, ob ich ein gutes und nicht zu teures Smartphone empfehlen könne, hört sich die Antwort seit rund zwei Jahren ähnlich an: «Schau dir mal die Honor-Geräte an.»Hierzulande ist die Günstigmarke von Huawei relativ unbekannt. Das dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass Huawei vermutlich lieber seine teureren Smartphones verkauft und das Honor 9 daher ein Schattendasein fristet. Während die hochpreisigeren Modelle in jedem Handy-Shop ausgestellt sind, findet man das Honor 9 (und andere Honor-Modelle) fast nur in Online-Shops.Ob es Sinn macht für ein Mobiltelefon gegen 1000 Franken zu bezahlen, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Wer ein Top-Gerät zu einem moderaten Preis von rund 400 Franken sucht, darf nun gerne weiterlesen.Das Honor 9 hat ein 5,15 Zoll grosses Full-HD-Display. Das Gerät ist ziemlich schmal und daher auch für relativ kleine Hände nicht zu gross. Für die Rückseite hat Honor Glas gewählt, wie übrigens auch Apple und Samsung beim iPhone 8 bzw. Galaxy S8. Glas ist zwar fragiler als Aluminium, aber auch weniger rutschig.

Der Einschaltknopf und die Volumen-Tasten befinden sich wie bei fast allen Android-Smartphones auf der rechten Seite. bild: watson Die Rückseite aus Glas gefällt, zumal auch die beiden Kameras nicht hervorstehenDie Rückseite ändert je nach Lichteinfall ihren Farbton. Auch Sony und HTC setzen bei ihren neuen Handys auf diesen netten «Trick». bild: gizok Allerdings ist im Sonnenlicht jedes Stäubchen auf der Rückseite zu sehenJa, die Konkurrenz hat Smartphones mit 2K und gar 4K-Displays. Letzteres braucht man aber nur für Virtual-Reality-Anwendungen. bild: watson Für mich und alle anderen Otto Normalverbraucher ist das Full-HD-Display (428 ppi) im Honor 9 mehr als ausreichend, da der Unterschied zu 4K-Displays abseits von VR-Anwendungen mit dem blossen Auge kaum auszumachen ist. Viel wichtiger ist der Kontrast und die Helligkeit und in beiden Kategorien überzeugt das Handy.Wie die meisten aktuellen Top-Smartphones kommt auch das Honor 9 mit einer Dual-Kamera auf der Rückseite. Die Farb-Kamera schiesst Fotos mit 12 Megapixel, sie soll vor allem eine gute Farbsättigungen liefern. Die Monochrom-Linse hat einen 20-MP-Sensor und kann laut Huawei mehr Details einfangen. Die Software berechnet aus den Aufnahmen beider Sensoren das optimale Foto. Die Kamera macht dabei nicht nur am Tag, sondern auch bei wenig Licht gute, wenn auch nicht überragende Handy-Fotos. In der Preiskategorie von 400 bis 450 Franken dürfte es aktuell schwierig sein, eine signifikant bessere Kamera zu finden.

Die Dual-Kamera bietet auch einen Portrait-Modus. Zusammen mit dem Bokeh-Modus (Tiefenschärfe-Effekt) können so Fotos mit verschwommenem Hintergrund geschossen werden. Solche Aufnahmen mit Tiefenschärfe funktionieren wie eigentlich bei allen aktuellen Top-Smartphones mal besser, mal schlechter.Links: Maximaler Zoom mit dem Honor 9. Rechts: Maximaler Zoom mit dem Nokia 8. bild: watson Im Vergleichsfoto wurde der Digital-Zoom vollständig ausgereizt. Das Ergebnis ist natürlich eine Katastrophe, aber trotzdem besser als beim 200 Franken teureren Nokia 8.Der von Huawei beworbene 2-fache Hybrid-Zoom des Honor 9 ist brauchbar, Wunder sollte man aber keine erwarten.Gespart hat Huawei beim optischen Bildstabilisator, der bei schlechten Lichtverhältnissen helfen würde. Im Dämmerlicht ist das Honor 9 daher im Nachteil. Wer aber sowieso fast nur bei Tageslicht fotografiert, kann dies verschmerzen.Auch bei Aufnahmen im Dunkeln macht das Honor 9 eine ordentliche FalleLinks: Aufnahme im Innenraum ohne Blitz mit dem Honor 9. Rechts: Nokia 8. bild: watson Den fehlenden optischen Bildstabilisator versucht das Handy mit Software zu kompensieren: Beispielsweise hellt das Honor 9 Nacht-Fotos im Automatik-Modus automatisch auf. Auf einem Handy-Display sieht dies ok aus, auf einem grossen Bildschirm wäre aber starkes Bildrauschen zu sehen.

Die Selfie-Kamera ist gut, kann aber nicht ganz mit den Front-Kameras in doppelt so teuren Smartphones mithaltenAn der 8-MP-Front-Kamera gibt es angesichts des moderaten Preises nichts auszusetzen. Wissen sollte man, dass die Bildqualität bei schlechtem Licht deutlich nachlässt. Bei einem Preis von rund 400 Franken musste Huawei irgendwo sparen: Während teurere Smartphones mit 4K-Videos und Superzeitlupe-Funktion punkten, gibt sich das Honor 9 bescheidener: Bei Full-HD ist Schluss und die Bildstabilisierung kann ebenfalls nicht mit den absoluten Top-Smartphones mithalten.Auch hier gilt: Wer nicht gerade ein ambitionierter Hobby-Filmer ist, sollte sich von der nicht überragenden Videoqualität nicht abschrecken lassen. Für ein kurzes Ferien-Video reicht das Gebotene allemal.Der Akku ist mit dem USB-C-Anschluss nach 30 Minuten zu rund 40 Prozent geladen. Das ist ok, aber nicht rekordverdächtig.Der Akku hat eine durchschnittliche Kapazität von 3200 Milliamperestunden (mAh). bild: watson Für ein 5,15 Zoll grosses Display ist der Akku mit 3'200 mAh gut bemessen. Bei normalem Einsatz kommt man problemlos durch den Tag. Wie bei fast allen modernen Smartphones ist der Akku nicht mehr selbst wechselbar.

Kleine Abstriche muss man bei der Akkuladezeit machen: Das Aufladen mit dem mitgelieferten Schnellladegerät dauert zum Beispiel länger als beim Nokia 8, das einen moderneren USB-C-Standard unterstützt. Die Akkus in beiden Smartphones sind mit gut 3000 Milliamperestunden (mAh) fast gleich gross. Beim Honor 9 ist der Akku nach 30 Minuten zu maximal 40 Prozent geladen, beim Nokia 8 sind es rund 50 Prozent. Beim Huawei Mate 9 mit einem riesigen 4000 mAh-Akku steht die Akkuanzeige nach 30 Minuten gar bei 57 Prozent.Beim USB-Anschluss handelt es sich zwar um einen modernen USB-C-Port, im Honor 9 überträgt er Daten aber nur über den vergleichsweise langsamen 2.0-Standard. bild: watson Der USB-C-Anschluss im Honor 9 ist deutlich schneller als die früheren micro-USB-Ports, aber Huawei hat etwas gespart und nicht die allerneuste Technik verbaut. Die Datenübertragung an einen PC ist so etwas langsamer als bei teureren Android-Smartphones.Auch damit dürften sich die allermeisten Nutzer gut abfinden können. Für die Mehrheit im Alltag weit wichtiger: Der Kopfhörer-Anschluss ist weiterhin vorhanden.

Leider ist das Honor 9 nicht vollständig wasserdicht und es lässt sich auch nicht kabellos ladenDas Honor-Smartphone nutzt einen schnellen Achtkern-Prozessor des Mutterkonzerns Huawei. Der Kirin 960 ist im Alltag genau so schnell wie ein Snapdragon 835, der in den aktuellen Top-Modellen von Samsung, Google, Sony, HTC, Nokia etc. zu finden ist. Kurz gesagt: Das Honor 9 mit 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) ist im Alltag genau so schnell wie doppelt so teure Handys. Dies ist insbesondere erwähnenswert, weil mein Testgerät ein Vorserienmodell ist und mit einer veralteten Betriebssystem-Version läuft. Die Verkaufsversion ist also kaum langsamer.Im Honor 9 steckt der selbe Prozessor wie in Huaweis Top-Geräten Mate 9, P10 und P10 PlusWer auf einem Honor 9 die neusten Games spielen möchte, wird keine Probleme haben. bild: watson Beim Einrichten lassen sich Apps und Daten von Smartphones anderer Marken problemlos übertragenWahlweise lässt sich statt einer SD-Speicherkarte auch eine zweite SIM-Karte einfügenDas Honor 9 hat 64 GB Speicherplatz, der sich per microSD-Karte erweitern lässt. bild: watson Auf dem Handy ist leider Bloatware vorinstalliert (also Apps und Spiele von Drittanbietern), die sich aber löschen lassen

Das Honor 9 wird mit Android 7 ausgeliefert. Laut Huawei ist «ein Update auf Android 8 per Ende Januar 2018 geplant».Huaweis Benutzeroberfläche bietet unzählige Einstelloptionen und erinnert ein bisschen an Apples iOSWer nicht auf den iOS-Look steht, kann in den Einstellungen auch die Android-typische Benutzeroberfläche wählen. Die Huawei-eigene Benutzeroberfläche wirkt wie ein Mix aus Android und iOS. Ob man das mag, ist Geschmacksache. Auf jeden Fall sollten Android- und iPhone-Nutzer so gleichermassen schnell mit einem Huawei- bzw. Honor-Smartphne klarkommen.Huaweis eigene Benutzeroberfläche hat den Nachteil, dass es auch mal länger dauern kann, bis Updates eintreffen.Die Funktionen des Home-Buttons lassen sich in den Einstellungen ändern. Auch die Funktionen der Zurück- und App-Manager-Buttons lassen sich tauschen. bild: watson Die Zurück- und App-Wechseln-Buttons werden auf dem Gehäuse nur als punktförmige LEDs links und rechts des Home-Buttons angezeigt. Das sieht schick aus und funktioniert in der Praxis einwandfrei.Das Honor 9 bietet ein gelungenes Gesamtpaket zu einem vernünftigen Preis und macht den Geräten aus dem eigenen Haus (Huawei P10, Mate 9) aber auch jedem anderen Smartphone aus der Oberklasse Konkurrenz. Es ist eines der aktuell besten Smartphones für alle, die Qualität und gutes Design möchten – und damit leben können, auch mal etwas länger auf ein Update zu warten.

StudyUp Author: ma mi
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