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Mit dem XZ1 liefert Sony eine vorinstallierte App für 3D-Scans aus, die es in sich hat. Die Software ermöglicht es, beispielsweise 3D-Modelle von Gesichtern, ganzen Köpfen, aber auch Gegenständen zu machen. Das ist zwar etwas aufwendig und funktioniert nur unter idealen Beleuchtungsbedingungen gut, aber die Ergebnisse sind beeindruckend. Zum Test habe ich die Köpfe mehrerer Kollegen in der Redaktion digitalisiert.Die resultierenden Dateien kann man beispielsweise an einen 3D-Drucker oder einen Dienstleister senden, um sie als greifbare Objekte ausdrucken zu lassen. Wichtiger dürfte aber in Zukunft die Nutzung solcher 3D-Selbstbildnisse für digitale Avatare sein. Die wird man etwa in sozialen Netzwerken brauchen, in denen man sich per Virtual Reality mit Freunden trifft. Noch ist das weitgehend Zukunftsmusik, aber manchmal kommt die Zukunft schneller als man denkt.Das Xperia XZ1 ist ein sehr interessantes Smartphone. Wenn es Anfang Oktober in vier Farben (siehe oben stehende Diashow) in den Handel kommt, wird es eines der ersten, wenn nicht sogar das erste sein, auf dem schon Android 8.0 Oreo läuft. Bildschirm und Kamera können überzeugen, die 3D-Scan-Funktion ist etwas Besonderes. Das Design ist typisch Sony, nicht sonderlich schlank, trotzdem edel und robust. Der Listenpreis von 749 Franken scheint für ein Gerät mit 64 GB Speicher etwas hoch gegriffen.

Auf den ersten Blick wirkt es unscheinbar, altbacken, gar langweilig. Einen Award für kreatives Design wird dieses Smartphone definitiv nicht gewinnen. Wer allerdings der Meinung ist, dass bei einem Smartphone die inneren Werte und insbesondere das Preisleistungs-Verhältnis zählen, kommt vermutlich auf seine Kosten.Ich habe das Nokia 8 seit dem Verkaufsstart am 1. September getestet. Kommen wir also ohne Umschweife zu den praktischen Befunden meines Erfahrungsberichts.So stabil wie ein altes Nokia-Handy ist es wohl nicht, aber zumindest für ein Smartphone ist es sehr robust. Sprich es lässt sich nicht verbiegen und das Display zeichnet sich durch eine vergleichsweise hohe Bruch- und Kratzfestigkeit aus. Münzen oder Schlüssel in der Hosentasche hinterlassen auf dem Display also keine Kratzer.

Mir ist das ziemlich schlüpfrige Smartphone gar aus rund einem Meter Höhe mit dem Touchscreen voran auf den Steinboden geknallt – das Gerät hat keine sichtbare Schramme davongetragen. Das liegt daran, dass das Aluminium durchgefärbt ist – kleine Schäden bleiben also quasi unsichtbar.Zwar können sich auf der Rückseite Spuren von beispielsweise Schlüsseln abzeichnen, die können aber leicht wieder von Hand entfernt werden.Der Fingerabdrucksensor sowie die Abdeckung der Frontkamera sind ebenso schwer zu zerkratzen, wie das folgende Video demonstriert.Das Smartphone von HMD gibt es in vier Farbvarianten: Stahlgrau, mattes Blau, hochglanz Blau und hochglanz Kupfer. bild: hmd Sind wir ehrlich: Man könnte das Design wohlwollend als schlicht oder klassisch elegant umschreiben. Langweilig würde es aber ebenso treffen. Klar, die Rückseite der Hochglanzmodelle sieht chic aus, aber sowas bekommt man auch bei der Konkurrenz.

Das Nokia 8 besteht wie die meisten Premium-Smartphones aus einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Insbesondere die Hochglanz-Modelle dürften bei den Kunden gut ankommen, haben aber offenbar den Nachteil, dass jeder Fingerabdruck im Sonnenlicht gut sichtbar ist.Ich habe mich bewusst für das weniger spektakuläre mattblaue Modell entschieden, bei dem auch nach mehreren Wochen kein Fingerabdruck und auch sonst keine Abnutzungserscheinungen zu sehen sind.Das Nokia 8 hat ein 5,3 Zoll grosses Display, was so ziemlich dem Durchschnitt der aktuell verkauften Smartphones entsprechen dürfte. bild: watson Das Nokia 8 aus Aluminium ist extrem dünn und hat abgerundete Kanten. Was nach einem iPhone klingt, fühlt sich auch genau so an. Einerseits liegt es sehr angenehm in der Hand – keine Kante, die in die Hand drücken könnte –, andererseits kann es natürlich auch leicht aus der Hand rutschen (siehe Punkt 1).Eine Rückseite aus Plastik oder Glas wäre rutschfester und würde das kabellose Laden des Akkus ermöglichen, aber Plastik wird von den Konsumenten bei Premium-Modellen längst nicht mehr akzeptiert. Und Glas? Da sieht man jeden Fingerabdruck und wenn das teure Gerät herunterfällt ...

Im Vergleich zum iPhone 8 Plus ist das Nokia 8 trotz beinahe gleich grossem Display deutlich leichter (160 statt 202 Gramm) und vor allem handlicher, sprich schmaler. Hätte HMD das Nokia 8 ein Mü dicker gemacht, würde es höchstwahrscheinlich noch etwas besser in der Hand liegen.Der Akku mit einer Kapazität von 3090 Milliamperestunden (mAh) lässt sich mit dem mitgelieferten Schnellladegerät in 30 Minuten zur Hälfte aufladen. bild: watson Der Akku hat mich während der fünfwöchigen Testzeit stets gut durch den Tag gebracht, bis auf eine Ausnahme: Während eines Städtetrips machte der Akku kurz nach 20 Uhr schlapp, nachdem ich den ganzen Tag intensiv fotografierte und die Karten-App nutzte. Normalerweise steht die Akkuanzeige am Abend bei etwa 30 Prozent.Fast wichtiger als die Akkulaufzeit ist mir persönlich inzwischen die Schnellladefunktion. Das Nokia 8 lässt sich mit dem mitgelieferten Schnellladegerät in 30 Minuten zu etwa 50 Prozent aufladen. Ist der Akku fast leer, reichen wenige Minuten am Kabel, um genug Strom für ein paar Stunden zu tanken. Das ist ungemein praktisch.

Wie heutzutage bei fast allen Premium-Smartphones aus Aluminium üblich, ist der Akku fest verbaut, was den Austausch massiv erschwert. Im Gegensatz zu den alten Nokia-Lumia-Smartphones kann man das Nokia 8 aus Metall nicht mehr kabellos laden. HMD hätte dafür eine Rückseite aus Glas oder Plastik verbauen müssen, was bei vielen potenziellen Kunden wohl schlecht angekommen wäre.Das Display ist eine der ganz grossen Stärken des Nokia 8. Es ist gestochen scharf und heller als jedes andere Smartphone-Display, das ich bislang gesehen habe. In der Mittagssonne aufs Smartphone schauen ist so kein Problem mehr, zumal auch die automatische Helligkeitsregulation keine Schwächen erkennen lässt.«In unserem Sonnenlicht-Lesbarkeit-Test erreichte das Nokia 8 einen extrem guten Kontrast, der jedes andere LCD-Display übertrifft und mit den besten OLED-Displays auf Augenhöhe ist.» Für die Tech-Nerds: Wir sprechen von 2560 Mal 1440 Pixel, einer Punktdichte von 554 ppi und einer maximalen Leuchtdichte von 700 Nits. Dieses IPS-LCD-Display wird aktuell nur von ganz wenigen und deutlich teureren OLED-Displays übertroffen, die man etwa in den neusten Samsung-Smartphones findet.

Der USB-C-3.1-Anschluss erlaubt das schelle Laden das Akkus und sehr schnelle Datenübertragungen. bild: watson Was passiert, wenn man den schnellsten Prozessor für Android-Smartphones mit Googles Original-Android-Betriebssystem kombiniert? Genau, man erhält ein Smartphone, das ohne den kleinsten Ruckler läuft und Apps (abgesehen von Games) in Sekundenbruchteilen startet.Mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher stiess das Gerät bei mir nie auch nur annähernd an seine Leistungsgrenze. Hardcore-Nutzer können auch eine Version mit sechs GB Arbeitsspeicher kaufen. In Sachen Leistung erhält das Nokia 8 ganz klar die Bestnote. Das Nokia 8 (rund 600 Franken) im Speedtest gegen das iPhone 8 Plus (ab 959 Franken) video: youtube/tech trinkets Hat es einen Kopfhörer-Anschluss?

Das Nokia 8 kommt mit Stock Android 7.1.1. Das Update auf Version 8.0 soll Ende Oktober folgen, was deutlich früher wäre als bei den allermeisten Konkurrenten. bild: watson Das Nokia 8 kommt mit Googles Original-Android-Version, auch als Stock Android oder pures Android bekannt. Stock Android hat gegenüber den modifizierten Android-Versionen von Samsung, Huawei etc. drei wichtige Vorteile:Das GIF zeigt: Per Home-Button lässt sich der Google-Assistent starten, ein Wisch von unten nach oben öffnet die App-Übersicht. In der ersten Reihe werden dabei die zuletzt am häufigsten genutzten Apps gruppiert. Natürlich kann man den Home-Screen auch mit App-Icons füllen und die Apps in Ordnern gruppieren. gif: watson Eine paar kleine Anpassungen gegenüber Stock Android hat HMD aber doch getätigt: Als alter Nokia-Hase fühlt man sich gleich zuhause, wenn man das von früheren Nokia-Lumia-Smartphones gewohnte Always-On-Display erblickt.

Das Always-On-Display zeigt Akkustand, Datum, Zeit und Benachrichtigungen auch bei ausgeschaltetem Gerät stromsparend auf dem Display an. bild: watson Apropos altbekannte Nokia-Features: Auch das Wecken des Smartphones per Doppeltippen auf dem Display funktioniert wie bei den früheren Windows-Phones von Nokia.Eine Ausnahme zu Stock Android macht HMD auch bei der Kamera-App, die eine Eigenentwicklung ist.Auf der Rückseite finden sich zwei 13-Megapixel-Kameras, die einzeln oder kombiniert genutzt werden können. Dazu kommt die 13-MP-Selfiekamera auf der Vorderseite, die wiederum einzeln oder kombiniert mit den rückseitigen Kameras Fotos und Videos macht. Zumindest bei gutem Licht entstehen schöne Porträt- bzw. Bokeh-Fotos, also Aufnahmen mit verschwommenem Hintergrund, die das Hauptmotiv (hier die Katze) in den Fokus rücken. Der Bokeh-Effekt, sprich die Unschärfe des Hintergrunds, lässt sich mit der Foto-App stufenlos regulieren. Im oben stehenden Beispiel mit der Katze ist es nachträglich direkt auf dem Handy möglich, die Katze unscharf und den Hintergrund scharf zu stellen oder Katze und Hintergrund scharf zu stellen.

Der Schwarz-Weiss-Modus der zweiten Kamera animiert Hobbyfotografen zum Experimentieren, für die meisten Nutzer wäre eine zusätzliche Kamera, die einen optischen Zoom ermöglicht, aber wohl die nützlichere Funktion gewesen.3.1 Ein Bothie-Foto: Front- und Hauptkamera können gleichzeitig ein Foto schiessen und dieses zu einem Bild kombinierenBothies mit Front- und Hauptkamera lassen sich im Hoch- und Querformat schiessen. bild: hmd 3.2 Und ein Bothie-VideoBothie-Videos können live auf Facebook und YouTube gestreamt werden. gif: hmd Das Spezielle an der Nokia-Kamera: Man kann mit allen drei Kameras gleichzeitig Fotos und Videos machen und diese bei Bedarf live auf Facebook oder YouTube streamen – maximal in 4K. An einem Konzert könnte man so etwa die Band und sich selbst gleichzeitig fotografieren oder filmen. Spannend klingt diese Funktion vor allem für Reporter oder Blogger, die (live) über einen Event berichten.Die Kamera-App ist ziemlich intuitiv. Mit zwei Klicks lassen sich die wichtigsten Funktionen erreichen. Der Spass hat allerdings ein jähes Ende, wenn es dunkel wird: Bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Fotos zu dunkel und es zeigt sich starkes Bildrauschen. Ich habe zudem den Eindruck, dass der Autofokus nicht unbedingt der schnellste der Welt ist.

StudyUp Author: ma mi
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